Back to the roots

by Die Bockwurschtbude

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1.
Glücklich 03:22
1. Dicke Wampe und ein Doppelkinn. Ich krieg keine 20 Liegestütze hin. Ich häng nur noch vorm Computerspiel. Der Rest interessiert mich nicht so viel- Mehr kriege ich auch schon lange nicht mehr mit. Keiner bringt mich raus aus diesem Tritt. Weiß sonst auch nicht, was ich machen kann Und fange jeden Morgen wieder damit an. Ref.: Leckt mich am Arsch, ich bin glücklich! Ein kleiches Stück – Nicht, daß Du denkst, es würd mich irgendwie interessieren. Ich hab doch sonst nichts zu verlieren. 2. Keine Lust auf irgendwelchen Scheiß. Ich fühle mich gar manchmal wie ein Greis. Ich bleib bis mittags hier im Bette liegen. Schaff manchmal nicht mal mehr, mir was anzu-ziehn die Jahre auch schon lang an mir vorbei. Egal! Es ist mir längst schon einerlei. Ich bin nun mal, wie ich bin, was andres kommt mir gar nicht in den Sinn.
2.
Happy End 02:04
1. Das Leben ist kein Film. Sie zeigen einem nie wie´s weitergeht. Es gibt kein Happy End. Auch wenn es so im Programmheft steht. Es ist viel eher Kino. Ziemlich dunkel und selten etwas Licht. Und auch der Eisverkäufer existiert in Wirklichkeit nicht. 2. Meine Tränen waren getrocknet. Und Joey Ramone hat überlebt. Rock Rock Rock Rock´n´Roll Highschool. Und Du wärst beinah durchgedreht. Der Abspann war längst vorüber. Lass uns noch in ´ne Kneipe gehen. Leider gabs kein Jack Daniel´s. Nur Southern Comfort und Jim Beam.
3.
LX 03:50
1. Du gibst gerne einen aus, von dem Geld, was Du nicht hast. Du lässt Deine Freunde sitzen, weil es „Ihr“ gerade nicht passt. Früher waren wir beste Freunde, doch es sollte halt nicht sein. Denn viel zu oft in letzter Zeit bleibe ich immer allein. Ref.: Ich weiß, Du bist nicht gern allein. Hast gerne Leute neben Dir. Doch wenn´s drauf ankommt, bist Du fort. Man sieht gar nichts mehr von Dir. 2. Du meinst, es wär wie früher und geändert hätt sich nichts. Du konntest immer schon gut labern. Doch ich fühle nichts (mehr). Du hast alles längst verraten, was Dir so viel Spaß gemacht. Und ich laufe nach Hause. Alleine in der Nacht.
4.
Nebel 03:00
1. Als sich der Nebel von den Brücken verzogen hat. Warst Du schon längst verschwunden aus der Stadt. Alles was Du wolltest war ein Neuanfang. Und Du wolltest weiterrennen. Egal wie lang. Ref.: Einmal bis zum Mond. Und wieder zurück. Einmal um die ganze Welt. Ohne Pause, am Stück. 2. Du hast alles aufgegeben. Sogar Dich selbst. Du hast alles getan, damit Du jedem gefällst. Als sich der Nebel aus Deinen Träumen verzogen hat. Wachtest Du auf einmal auf in Deiner eigenen fremden Stadt. Ref.: Einmal bis zum Mond. Und wieder zurück. Einmal um die ganze Welt. Ohne Pause, am Stück. Kein Blick zurück. Nur noch nach vorn. Du warst und bist und bleibst verloren.
5.
1. Ich hab wieder Wut im Bauch! Und ein Funkeln in den Augen! Mir geht alles auf den Sack. Ich brauch Euch nicht, ich hab Euch satt! Ref.: Keine lieben Worte mehr! Ich tat mich wirklich lange schwer! Weiß wieder, was mir wichtig ist Back to the roots Und Du änderst nichts! 2. Lang genug hab ich geschwiegen, konnt´ nichts mehr auf die Reihe kriegen. Ich seh endlich wieder klar. Mit lautem Lachen Steh ich da! Ref.: Keine lieben Worte mehr….
6.
O.S.T. 02:54
1. 20 Jahre ist es her, PLANLOS, NAMENLOS gibt´s nicht mehr. Otze hat sein Leben verkürzt und HANS AM FELSEN ist abgestürtzt! Ref.: ULRIKE AM NAGEL, WARTBURGS FÜR WALTER! Punkrock gab es nicht am Schalter! 2. CHARLIE KAPUTT & DRITTE WAHL PAPIERKRIEG, KALTFRONT, ATONAL! FUCKIN´ FACES, BUNTE TRÜMMER. Heute lauter Emos und nur Gewimmer! Ref.: ULRIKE AM NAGEL, WARTBURGS FÜR WALTER! Punkrock gab es nicht am Schalter! 3. PARANOIA, MÜLLSTATION Nix mehr da mit Rebellion! N.O.E., KVD Ich kann die Scheiße heute nicht mehr sehn!
7.
Paranoid 03:13
1. Hey, Hallo, Komm doch rein! Nimm Dir´n Bier! Hast Du wieder Langeweile und stehst vor meiner Tür? „Ach nur so“, sagst Du und Dein Blick geht durch den Raum. Und er verrät mir schnell, es fehlt Dir das Vertrauen! R: Paranoid! – Du glaubst mir nicht! Paranoid! – Sags mir ins Gesicht! Paranoid! – Ich komm alleine klar! Paranoid! – Erzähl mir nicht, was gestern war! 2. Du schleichst mir hinterher, und ich kann nur noch staunen! Ich frage mich, wie schafften wir, das alles aufzubauen. Seit neuestem kommst Du hier ungefragt vorbei! Immer öfter, immer länger! Und ich kann nur noch schrein! R: Paranoid! – Du glaubst mir nicht! Paranoid! – Sags mir ins Gesicht! Paranoid! – Ich komm alleine klar! Paranoid! – Erzähl mir nicht, was gestern war!
8.
Nacht & Tod 03:26
1. Nacht und Tod auf der Strasse. Nacht und Tod in Deiner Stadt. Nacht und Tod um Dich und mich. Nacht und Tod. Steht uns allen im Gesicht. R: Liebe – Das gibt es nicht. Freiheit – Das gibt es nicht. Zufriedenheit – das gibt nicht. Liebe – Das gibt es nicht. In dieser Welt.
9.
R: Und sie wissen nur zu gut Bescheid. Doch niemand hast Du was gesagt. Sie zerreißen ihre Mäuler Immer wieder Tag für Tag. Sie hören Dir nicht einmal zu und wissen alles besser. Und immer wieder läufst Du ihnen ins offene Messer. 1. Ihr eignes Leben ist ihnen einfach viel zu öd. Haben keine Hobbys, keine Freunde und gucken sich durch Fernsehen blöd. Du machtest mal den Fehler, hast ihnen vertraut. Doch alles was sie interessiert ist ihre eigene Haut. R: Und sie wissen nur zu gut Bescheid. 2. Ungefragt kamen sie in Dein Leben. Und ziemlich schnell wurde Dir klar. sie wolln nur nehmen und nicht geben. Sie lächeln Dir ganz frech in Dein Gesicht. Doch wie Du wirklich fühlst, interessiert sie nicht. R: Und sie wissen nur zu gut Bescheid.
10.
Nie gedacht 03:06
1. Ich habe mich gefürchtet vor diesem Tag. Die Zeit verging so schnell und auf einmal war er da. Ich wusste er wird kommen, nur nicht so schnell. Es ist noch früh am Morgen, doch das Licht ist schon so hell. Ref.: Ich hab lange nicht gedacht, daß Du es wahr machst. Dass Du vor mir stirbst. Und ob Du´s glauben wirst oder nicht, ich lieg schon lange wach und denk darüber nach ob Du jetzt glücklich bist. Ob Du gestorben bist oder ich. 2. Die Rädchen drehn sich weiter auf dieser Welt. Ich hatte mir das alles eigentlich anders vorgestellt. Und stets die gleiche Frage, nach dem Warum Kann ich nicht beantworten und bleibst leider stumm. Ref.: Ich hab lange nicht gedacht…
11.
1. Heißes Pflaster, kalte Steine. Egal wo, ich bin alleine. Große Frauen, lange Beine. Hungerhaken und fette Schweine. 2. Alle haben Mäuse und ich wieder keine. Blaue, braune, grüne - viele bunte Scheine. Ist das vielleicht der Grund warum ich oft weine? Nehm ich den Strick oder doch die Leine? 3. Kultur und Sex und Sportvereine. Bayern München - FC Peine. Echte Deutsche - richtig Reine. So wie unser Heinrich Heine…
12.
G 03:15
1. Ich bin im Arsch. Ich bin am Ende. Und ich laufe immer wieder gegen Eure Wände Aus Ignoranz, Beton und Stahl. Und langsam ist das was Ihr macht, mir völlig scheissegal. Ref.: Ich bin frei! Und es geht mir gut! Es ist vorbei. Und langsam schwindet auch in mir die Wut. Macht nur so weiter – ich halt Euch nicht auf. Und auf die verlogene Welt von Euch da scheiss ich drauf. Scheiss ich drauf!!! 2. So, die Katze ist jetzt raus aus ihrem Sack. Und es zeigte mir mal wieder, was für´n unverfrorenes Pack Ihr seid – und auch schon immer ward. Es hat zwar lang gedauert, doch jetzt komm ich in Fahrt. Ref.: Ich bin frei! Und es geht mir gut! 3. Es ist vorbei und es gibt kein Zurück. Es tat zwar ganz schön weh, doch heute halt ich es für Glück! Ich brauch nicht Eure heile Welt. Eure Arroganz und Macht und erst recht nicht Euer Geld!
13.
AMF 01:18
1. 80 Stunden Woche. Kein Poblem für mich! Ihr geht heut abend feiern, und ich muss zur Schicht… Ref.: Yeah Yeah Yeah 2. Ich bin stets am Schuften! Komm erst spät nach Haus! Wenn Ihr nach Hause kommt, steh ich schon wieder auf! Ref.: Yeah Yeah Yeah 3. Ihr gebt Kohle aus! Ich krieg sie rein. Gefangen in der Spaßgesellschaft! Arbeit macht frei!
14.
EEALDT 02:19
1. Ich bin verrückt! Doch ich bin nur normal. Ich brauch keinen Strick, mir reicht auch ein Schal Ich brauch keine Freunde. Vielleicht mal ne Frisur. Und will mich jemand lieben, schalte ich auf Stur. 2. Du bist gestört! Wie alle, ganz normal. So unerhört! So will ich Dich auf keinen Fall. Ein Ende am Licht des Tunnels wünsch ich mir. Und sollt Dich jemand lieben, sag ich es Dir.
15.
Welches Lied 02:25
1. Welches Lied höre ich wohl zuletzt? Wenn die Zeit mein Herz zerfetzt… Welchen Song werde ich am Ende hören? Und werd ich damit jemanden stören? Hab hier 1000 Platten rumzustehn. Kann sie leider nicht mitnehmen. Sie bleiben bei mir bis zuletzt. Doch welche gibt mir nun den Rest? Ref.: Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht und doch stell ich mir die Frage. Was hör ich wohl am letzten Tage. 2. Welchen Film ich wohl schau. Zuallerletzt im Kino oder TV. Oder werd vielleicht doch was lesen, in´nem Buch kurz vorm Verwesen? Hab hier 1000 Bücher rumzustehn. Kann sie leider nicht mitnehmen. Sie bleiben bei mir bis zuletzt. Doch welche gibt mir nun den Rest? Ref.: Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht und doch stell ich mir die Frage. Was seh ich wohl am letzten Tage. 3. Was kriecht in meine Nase für ein Duft? Kurz bevor man mich legt in die Gruft. Sind es Blumen oder doch ein Auspuffrohr Von ´nem Auto, was mich tötet tags zuvor. Hab hier 1000 Socken rumzuliegen. Kann sie leider nicht mitnehmen. Sie bleiben bei mir bis zuletzt. Doch welche gibt mir nun den Rest? Ref.: Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht und doch stell ich mir die Frage. Was riech ich wohl am letzten Tage.

about

2. Album aus dem Jahr 2013

credits

released January 1, 2013

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about

Die Bockwurschtbude Frankfurt An Der Oder, Germany

1995: Gründung mit Mikro Mostrich und Mieschka Mayonaise
1996: Fabi Pfeffer & Robert Rotcool steigen in die Band ein
2004: Robert und Fabi verlassen die Band
2004: Rosi Rettich steigt in die Band ein
2016: Riggø Rübe steigt in die Band ein

Disco: 4 Demos, 2 LP/CDs, 1 10", 1 Picture 7", 1 Split 7", viele Samplerbeiträge
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